Die Rettung für Opel

8 03 2009

Liebe Leserinnen und Leser,

Um Ihnen zu beweisen, wie ernst es mir ist mit dieser journalistisch-wissenschaftlichen Neuausrichtung dieses Magazins, möchte ich sogleich eines der wichtigsten Themen dieser Tage aufgreifen: Die drohende Pleite von Opel.

Wie Sie aus der Überschrift schon herauslesen können, kann ich aber schon Entwarnung geben – die Adam Opel GmbH wird nicht Konkurs anmelden müssen (oder Insolvenz, dieses ekelhafte Modewort). Denn wie ich aus einer sehr glaubwürdigen Quelle erfahren habe, gibt es einen neuen Masterplan, um nicht nur die drohende Pleite abzuwenden, sondern auch wieder dorthin zurückzukehren, wohin Opel schon immer hingehört: an die Spitze der Automobilindustrie.

Aber wie soll dies nun geschehen? Bevor wir zur Lösung des Problems kommen, wollen wir uns kurz die Situation bei Opel anschauen.

Ganz grob zusammengefaßt sieht die Lage folgendermaßen au… Opel war echt geil:

Opel war Geil

Opel war Geil

Dann kam aber General Motors und hat Opel das Mark ausgesaugt. Diese bösen Aasgeier haben Opel in Grund und Boden gewirtschaftet und auch Deutschland haben sie so viel Schaden zugefügt, wie man sich kaum vorstellen kann. Heute – nach dieser Heuschreckenplage, oder eigentlich noch mitten drin, sieht es für Opel eher düster… wie wir alle wissen:

Opel ist Kaputt

Opel ist Kaputt

So, jetzt sind wir alle auf dem neuesten Stand, was die prekäre Lage von Opel angeht. Schlimme Sache das. Aber kein Grund zur Sorge: Wie ich schon angedeutet habe, steht die Rettung von Opel kurz bevor. Meine Quelle – die sehr weit oben bei Opel zu finden ist – hat mir einige geheime Bilder zukommen lassen. Auf diesen sieht man das neueste Modell der Vectra-Reihe, die noch im Laufe dieses Jahres auf den Markt kommen soll. Diese Bilder sprechen ihre eigene Sprache und daher bitte ich Sie, ganz ruhig zu bleiben, wenn Sie sie erblicken. Ich wiederhole mich: Es handelt sich dabei um das neue Vectra-Modell. Wenn Opel damit nicht schon bald wieder schwarze Zahlen schreibt, dann weiß ich auch nicht mehr.

Hier kommen sie (via):

Opel wird wieder Geil (1)

Opel wird wieder Geil (1)

Opel wird wieder Geil (2)

Opel wird wieder Geil (2)

Opel wird wieder Geil (3)

Opel wird wieder Geil (3)

Opel wird wieder Geil (4)

Opel wird wieder Geil (4)

Und fangen Sie jetzt bitte nicht mit dem ökologischen Gefasel über den Spritverbrauch an… ein Auto verbraucht nun einmal Benzin. Und wenn der neue Vectra 15 Liter auf 100 m verbraucht, wen interessiert es? Vergessen wir nicht, daß der Rohölpreis in sehr niedrigen Bereichen herumkrebst – das schreit geradezu nach einer Benzinschleuder. Daher denke ich, daß dieser neue Wagen mit Sicherheit die Rettung für Opel sein wird.

Ganz sicher.

In diesem hellseherischen Sinne,

Kreator of Nothingness, Hg.





Blacky-Fuchsberger-Enzyklopädie-Eintrag Teil 23

6 03 2009

Liebe Leserinnen und Leser,

Jetzt haben Sie monatelang diese ausufernde Artikelreihe verfolgt und durften so vieles über Herrn Fuchsberger erfahren, dass Sie langsam genug haben dürften, oder etwa nicht?

Aus diesem Grund möchte ich auch mit diesem 23. Teil diese jorunalistisch wie menschlich sehr herausfordernde Reihe beenden und mich neuen Aufgaben widmen. Das soll aber nicht mit einem einfachen finalen Loblied auf den Messias der internationalen Unterhaltungsbranche geschehen, sondern mit einem Paukenschlag, der seinesgleichen suchen wird. Jawohl. Pau. Ken. Schlag.

„Aber warum?“ höre ich Sie schon Tic-Tac-Toe-gleich schluchzen…

Gegenfrage meinerseits: Warum nicht? Hier habe ich das Sagen und mein Wille geschehe! Da laß ich mir doch von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, nichts einreden! Daran müssen Sie sich ein für allemal gewöhnen. Die letzten Wochen mit den täglichen Kommentarwellen waren schon anstrengend genug… das muß sich ein deutscher Journalist sicher nicht antun. Daher werde ich mich professionelleren Themen widmen und diesen boulevardesken Ausflug ins Nichts des Entertainment hinter mir lassen. Und wenn Sie sich fragen, woher dieser plötzliche Sinneswandel gekommen sein mag, dann lassen Sie sich eins gesagt sein: Wer A sagt, muß auch B sagen!

Kommen wir nun zum Hauptpunkt des 23. und letzten Teils der Blacky-Fuchsberger-Enzyklopädie-Reihe. Aus gegebenem Anlaß – gestern haben die Ermittlungen wegen Kinderpornografie gegen den SPD-Bundestagsabgeordneten Jörg Tauss begonnen – möchte ich einschlägiges Beweismaterial gegen Herrn Fuchsberger vorbringen. Es handelt sich dabei um folgendes Bild, das in diesem SZ-Artikel zu finden war:

blacky_kid

Ich möchte mich jedes Kommentars ob dieser Ungeheuerlichkeit enthalten, liebe Leserinnen und Leser. Bitte urteilen Sie selbst! Ich bin sprachlos. Schockiert. Angewidert. Erzürnt. Erregt. Beschämt. Vor allem aber sprachlos.

Damit möchte ich diese Reihe nun wirklich beenden. Nachdem wir so viele Facetten von Uns-Blacky kennen lernen durften, wäre es auch mir lieber gewesen, wenn das hier angenehmer zu Ende gegangen wäre, aber wie haben es die Monopolisten einst so schön geschrieben?

„Das widerspräche dem Prinzip der objektiven Berichterstattung, das wir uns als Grundsatz der Menschlichkeit auf unsere Fahnen geschrieben haben.“

In diesem Sinne,

Kreator of Nothingness, Hg.





Blacky-Fuchsberger-Enzyklopädie-Eintrag Teil 1

26 09 2008

Meine allerliebsten Leser,

was wäre die Welt ohne die bewegende, vereinigende, erquickende und vor allem unterhaltende Kraft der Musik? Genau… es gäbe Krieg allenthalben, Hunger und Chaos würde überall herrschen, die Wirtschaft wäre am Boden und Walter Frosch wäre nicht der Prinz, der er wohlweißlich ist!

Aber Gott sei Dank ist dem ja nicht so… denn… es gibt Musik. Ich rede hier nicht von dem intellektuellen Unsinn wie klassische Musik oder Opern… oder gar vom neumodischen Schnickschnack wie Rock’n'Roll! Nein, um Himmels willen, ich habe etwas viel Universelleres im Sinn. Ich rede vom fantastischen Schlager internationaler Machart.

Und aus dieser Königsdisziplin der Unterhaltung ragt ein Lied besonders hervor, das nicht nur durch seine emotionale Wucht und inhaltliche Schwere den geneigten Konsumenten geradezu erschlägt, sondern erstaunlicherweise zugleich auch eine Leichtigkeit an den Tag legt, die eher an einen wunderschönen Frühlingstag auf den saftigen Weiden der Alm erinnert, als einfach nur banal als Musik interpretiert zu werden. Von den gesellschaftlich-politischen Im- und Explikationen des Liedtextes möchte ich erst gar nicht anfangen, denn dann kämen wir gar nicht mehr zum Ende.

Langer Rede kurzer Sinn, es handelt sich um ein Duett der Titanen des Entertainment… um zwei Personen, die mehr für die Menschheit getan haben als Herminie Cadolle z.B.! Ja, Sie haben es wohl schon erraten… es handelt sich um… das wundervolle Lied… „Together we’re strong“ … von keinem geringeren als Patrick Duffy und Mirelle Mathieu!!!

Et voilà:





Ich weiß, Sie sind genauso begeistert wie ich ob dieser fantastischen Performance… und fragen sich sicherlich, was genau dies mit einem anderen Giganten der Unterhaltungsbranche – nämlich Blacky Fuchsberger – zu tun hat. Sie denken sich bestimmt, daß es da überhaupt keinen Zusammenhang gibt und ich hier nur Ihre Zeit stehle.

WEIT GEFEHLT!

Denn erst kürzlich wurde mir ein Beweisfoto zugespielt, das eindeutig und unumstößlich eine geradezu wahnwitzige Theorie belegt, die schon seit Dekaden gesponnen wird: Blacky Fuchsberger ist Mirelle Mathieu!

Jawoll!

Sehen Sie selbst:

Dieses Foto wurde wenige Minuten vor obiger Performance geschossen, und zwar in der Umkleidekabine von Herrn Fuchsberger… kurz bevor er seine Verkleidung als Mirelle Mathieu anlegt!
Wenn das die Welt nicht erschüttert, weiß ich auch nicht mehr weiter.



In Ehrfurcht,
Kreator of Nothingness, Hg.





Raucherbein at its best

25 09 2008

Ja, werte Leserschaft, Sie haben richtig gelesen – es geht in diesem Beitrag um die Verherrlichung des wundervollen Raucherbeins.

Welch animalische Anziehungskraft, welchen jugendlichen Impetus, welchen voodoohaften Charme solch ein Raucherbein aufweisen kann, sieht man besonders eindrucksvoll in diesem Video:

Jawoll, das ist kein Geringerer als Walter Frosch! Seine langjährigen und fanatischen Anhänger kennen ihn auch als Jean Pütz des Rasens. Und an ihm sieht man, daß die obige Lobpreisung nicht völlig aus der Luft gegriffen ist.

Mein ewiglicher Dank für dieses glamouröse Video-Fundstück geht im übrigen an das, auch allgemein ziemlich bewundernswerte, aber in erster Linie natürlich Inoffizielle Walter Frosch Fanblock-Blog:

Solche Männer braucht das Land! Solche Männer braucht die Welt! Solche Männer braucht der Fußball!

Aber was bekommen wir stattdessen? Elende Schwächlinge wie Ewald Lienen z.B., der nach einem eher harmlosen Foul anfängt, sich so theatralisch wie künstlich aufzuregen. Sehen Sie hier:

Einfach lächerlich. Schämen sollten Sie sich, Herr Lienen! Unser lieber Herr Frosch hingegen ist eine Wucht.

Er ist der Beste! Er ist der Beste! Er ist der Beste!





Schafe Liebe

23 09 2008

Regelmäßige Leser werden sich an unseren ersten Ausflug in die weite, fantastische Goatse-Welt erinnern. Leider mußte der Beitrag auf Drängen der Bundesnetzagentur, die das Internetz kontrolliert, gelöscht werden. Der Inhalt des Beitrages war ihnen zu erregend! Wie schade…

Macht aber nix, denn endlich haben wir einen Ansatzpunkt, um die Goatse-Faszination aufs Neue zu präsentieren. Diesmal handelt es sich jedoch um etwas nahezu Harmloses… und zwar dies hier (via):

Ja, richtig gesehen. Blacky Fuchsberger macht Werbung für ein Googlegoatse-Shirt!

Das finde ich so begeisternd, daß auch ich mir sogleich ein Dutzend solcher T-Shirts bestellt habe. Analakrobatik ist ja ganz allgemein schon ein sehr anregendes Thema… dazu noch gepaart mit dem wohltätigsten Verein der Welt – google – und beworben durch den Superstar alter, deutscher Schule, nämlich Herrn Fuchsberger. Wer sich davon nicht überzeugen läßt, muß entweder tot sein und/oder frigide bzw. asexuell.

P.S: Für alle Ignoranten, die Blacky Fuchsberger nicht kennen, wird demnächst ein entsprechend informativer Beitrag folgen. Versprochen.





Finanzkrise und Religionsfreiheit? Paßt das etwa?

20 09 2008

Ich mußte nicht lange überlegen, mit welchem brandaktuellen Thema ich dieses Blog wieder reanimieren sollte… denn die momentanen Entwicklungen in der Welt lassen einem kaum eine Auswahl – als seriöses Blog kommt man kaum an der von manchen als Katharsis, von anderen als Verschwörung und von einigen gar als Werk von Außerirdischen angesehenen Finanzkrise vorbei.

Über so etwas Wichtiges wie Geld sollte man nicht scherzen. Daher sind wir hier genau richtig. Im Gründungsbrief dieses Blogs steht unter $5 Abs. 3 nämlich ganz eindeutig geschrieben:

„Humor hat nicht Bestandteil des Redaktionellen zu sein.“

Daher möchte ich Ihnen, werte Leser, zeigen, wie wichtig unser öffentlicher Auftrag für uns ist, und dieses wichtige Thema der Finanzkrise mit einem noch wichtigeren Thema verbinden – der Religionsfreiheit.

Sie werden sich fragen, wie Finanzkrise und Religionsfreiheit thematisch zusammenpassen mögen… die Antwort darauf ist so einfach, daß ich sie Ihnen einfach mal schuldig bleiben werde, um Ihre Intelligenz nicht zu beleidigen. Aber inspiriert von diesem Artikel in der SZ Online habe ich mich auf die Suche begeben… die Suche nach der Wahrheit… die Suche nach dem Sinn hinter allem… DIE Suche!

Das Ergebnise ist höchst interessant… ausgehend von diesem, leidlich bekannten Video mit Tom Cruise habe ich geheime Archive nach mehr davon durchsucht. Und schließlich bin ich fündig geworden. Es gibt eine Szene, die bisher noch nicht veröffentlicht wurde. Das verwundert auch überhaupt nicht, denn als das Video gedreht wurde, was die Finanzkrise ja noch nicht eingetreten. Sie sehen schon, wohin dies führt: Tom Cruise und sein Interviewer können die Zukunft vorhersehen!

Wie auch immer… mittlerweile ist das Video durch dunkle Kanäle in meine Hände geraten und ich präsentiere die offizielle Stellungnahme der Church of Scientology zu besagtem Thema:

Bis zum nächsten Mal,

Kreator of Nothingness, Hg.

EDIT: Es ist uns bewußt, daß die Soundqualität in dieser eingebetteten Version zu wünschen übrig läßt… eine höhere Widergabequalität erreichen Sie, wenn Sie auf das Video klicken und dann bei Youtube den entsprechenden Link anklicken.
Wir arbeiten an der Lösung des Problems.





Aller Wiederanfang ist noch schwerer

20 09 2008

Guten Abend werte Leserschaft,

Nach langer, langer Abstinenz wurde ich vor kurzem durch die zwar penetrante, aber nichtsdestowenigerzumtrotze bewundernswerte Verlinkung in einem der aufstrebendsten Blogs dieser Dekade (ja, ich rede von diesem hier) zu einem Neuanfang dieses Blogs gezwungen.

Ich hoffe, daß dieses Blog nun häufiger mit relevanten, kontextgenauen und vor allem wichtigen sowie interessanten, ja sogar weltbewegenden, um nicht zu sagen essentiellen, aber zumindest wohl doch erschreckend aktuellen Beiträgen glänzen kann.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein fantastisches Lesevergnügen.

Kreator of Nothingness, Hg.








Follow

Get every new post delivered to your Inbox.