Liebe Leserinnen und Leser,
Jetzt haben Sie monatelang diese ausufernde Artikelreihe verfolgt und durften so vieles über Herrn Fuchsberger erfahren, dass Sie langsam genug haben dürften, oder etwa nicht?
Aus diesem Grund möchte ich auch mit diesem 23. Teil diese jorunalistisch wie menschlich sehr herausfordernde Reihe beenden und mich neuen Aufgaben widmen. Das soll aber nicht mit einem einfachen finalen Loblied auf den Messias der internationalen Unterhaltungsbranche geschehen, sondern mit einem Paukenschlag, der seinesgleichen suchen wird. Jawohl. Pau. Ken. Schlag.
“Aber warum?” höre ich Sie schon Tic-Tac-Toe-gleich schluchzen…
Gegenfrage meinerseits: Warum nicht? Hier habe ich das Sagen und mein Wille geschehe! Da laß ich mir doch von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, nichts einreden! Daran müssen Sie sich ein für allemal gewöhnen. Die letzten Wochen mit den täglichen Kommentarwellen waren schon anstrengend genug… das muß sich ein deutscher Journalist sicher nicht antun. Daher werde ich mich professionelleren Themen widmen und diesen boulevardesken Ausflug ins Nichts des Entertainment hinter mir lassen. Und wenn Sie sich fragen, woher dieser plötzliche Sinneswandel gekommen sein mag, dann lassen Sie sich eins gesagt sein: Wer A sagt, muß auch B sagen!
Kommen wir nun zum Hauptpunkt des 23. und letzten Teils der Blacky-Fuchsberger-Enzyklopädie-Reihe. Aus gegebenem Anlaß – gestern haben die Ermittlungen wegen Kinderpornografie gegen den SPD-Bundestagsabgeordneten Jörg Tauss begonnen – möchte ich einschlägiges Beweismaterial gegen Herrn Fuchsberger vorbringen. Es handelt sich dabei um folgendes Bild, das in diesem SZ-Artikel zu finden war:

Ich möchte mich jedes Kommentars ob dieser Ungeheuerlichkeit enthalten, liebe Leserinnen und Leser. Bitte urteilen Sie selbst! Ich bin sprachlos. Schockiert. Angewidert. Erzürnt. Erregt. Beschämt. Vor allem aber sprachlos.
Damit möchte ich diese Reihe nun wirklich beenden. Nachdem wir so viele Facetten von Uns-Blacky kennen lernen durften, wäre es auch mir lieber gewesen, wenn das hier angenehmer zu Ende gegangen wäre, aber wie haben es die Monopolisten einst so schön geschrieben?
“Das widerspräche dem Prinzip der objektiven Berichterstattung, das wir uns als Grundsatz der Menschlichkeit auf unsere Fahnen geschrieben haben.”
In diesem Sinne,
Kreator of Nothingness, Hg.
